In diesem Buch ...




Do. 10. Nov. bis So. 27. Nov. 2016
ab 8 Uhr Buchpräsentation auf der 57. Münchner Bücherschau

Mi. 19. Okt. bis So. 23. Okt. 2016
ab 9 Uhr Buchpräsentation auf der Frankfurter Buchmesse

Mo. 4. Juli 2016
19 Uhr Autorenlesung in Bad Neuenahr
Dorint Parkhotel • Hardtstraße 1, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Do. 9. Juni 2016
19 Uhr Autorenlesung in Hennef
Stadtbibliothek • Beethovenstraße 21, Meys Fabrik, 53773 Hennef

Die Botschaft:

Aufrührerische Thesen eines vergnügten Mathelehrers

Unsere Teenager gehen immer länger zur Schule und werden immer infantiler statt klüger. Alle reden vom Abitur, kaum jemand von Arbeit in einem Betrieb und vom Erwachsenwerden.

Philosophisch-provokant zerlegt der Autor unser Bildungssystem und skizziert eine Schule der Zukunft:

  • Keine sinnlosen Behörden und Kaugummi-Bildungsgänge
  • Lehrerinnen und Lehrer ohne Beamtenstatus
  • Mehr Inspiration, mehr Projekte und praktische Philosophie
  • Mehr Deutsch, Sport und Mathematik
  • Einstieg ins Berufsleben mit sechzehn oder achtzehn
  • Hochschulstudium nur mit Abitur und Berufsabschluss.

„Wir brauchen in unserem Land nicht mehr Schule, sondern weniger. Nicht mehr Lehrer, sondern bessere. Nicht mehr Geld für Bildung, sondern mehr Bildung.”



Der Autor:


Foto: Dietmar Simsheuser

Stimmen zum Buch:


Bernhard M. Scheurer geht in seinem aktuellen Buch „Zu viel Schule, zu dumm fürs Leben“ mit Lehrern, Schülern, Eltern und der Bildungspolitik hart ins Gericht. [...] Scheurer behandelt das Bildungssystem wie einen kranken Patienten, er nimmt zunächst die Anamnese vor, erstellt dann die Diagnose und verordnet dem Patienten eine Therapie. Unterlegt wird alles mit durchaus haltbaren Thesen.
General-Anzeiger (Bonn)

Bernhard M. Scheurer greift eines der wichtigsten Themen unserer Zeit auf: Bildung. Für unsere Wissensgesellschaft ist dies die entscheidende Ressource. Dass unser Bildungssystem an vielen Ecken und Enden krankt, wird in diesem Buch durch Beispiele aus dem Schulalltag und durch aktuelle Forschungsergebnisse belegt. Scheurer redet Klartext. Zugegebenermaßen polarisierend, aber ebenso humorvoll, philosophisch und erfrischend unkonventionell.
Dr. Bernd Greulich, Regionalgeschäftsführer der IHK Koblenz

Als Hochschullehrer habe ich selbst erlebt, wie es bei der Mehrzahl der Studierenden qualitativ stetig bergab geht, weil man - bildungspolitisch gewollt - die Latte ständig tiefer legt. Jetzt gibt es ein Buch, das genau in diese Kerbe schlägt. Der Autor kritisiert Politiker wie Lehrer sehr offen und bisweilen aggressiv. Dieser Mut, die Missstände klar zu benennen, verdient Respekt. Und weil Scheurer das System von innen kennt, sind seine Lösungsansätze keine theoretischen Ergüsse, sondern praxistaugliche Vorschläge.
Prof. Dr. rer. nat. Karl Josef Jacquemain